Das Tor zu Wundern, Werten und Wissen

Das Konzept der Märchenwelten-Ausstellung

Ausstellung

Tradition trifft auf neueste Technik

Einzigartige Kombination aus traditionellen Elementen und modernster Technologie

Die Ausstellung empfängt die BesucherInnen mit lebensgroßen Scherenschnitten, kunstvoll gestalteten Bühnenbildern und Malereien als traditionelle Elemente, die mit modernster, interaktiver Licht-, Sound- und Computertechnologie kombiniert werden. Die BesucherInnen werden durch die gesamte Ausstellung hindurch automatisch erkannt und individuell angesprochen. Sie können mit projizierten Elementen in Kontakt treten sowie Böden und Wände mit den eigenen Bewegungen interaktiv steuern. Schatten mutieren zu Fantasiefiguren und Spiegelbilder werden lebendig. Diese Kombination aus traditionellen Elementen mit modernster Technologie ist Teil des interaktiven, multimedialen Edutainment-Konzepts der Märchenwelten-Ausstellung.

Ausstellungsstruktur

Dramaturgie des Aufenthalts

Die Ausstellungsstruktur der Märchenwelten

Während des Aufenthalts in den Märchenwelten durchlaufen die BesucherInnen die Stationen der Ausstellung nach dem Schema der klassischen, dramaturgischen Erzählstruktur, wie sie von Legenden, Märchen und Mythen bekannt ist. Dabei werden die BesucherInnen aus ihrer eigenen Realität herausgelöst und tauchen in die Emotionen der Märchenhelden ein. Sie müssen Entscheidungen treffen und Herausforderungen bestehen, um in die „Wunderkammer“ als Ziel der Ausstellung vorzudringen.

Wunderkammer

Werk und Leben der Brüder Grimm

Die Wunderkammer als Abschluss des Abenteuers

In der Wunderkammer als Abschluss des Ausstellungsbesuchs werden das Werk und das Leben der Brüder Grimm zeitgemäß präsentiert. Die BesucherInnen finden hier originale Exponate wie Bücher, Schriften und Illustrationen. Das Wissen zu Werken und Schaffen der Brüder Grimm wird abenteuerlich und zugleich spielerisch vermittelt und die Dramaturgie der Erlebnisausstellung in der Wunderkammer bis zum Ende des Ausstellungsbesuchs weitergeführt.